Dresden
Unser letzter Sightseeing-Ausflug führte uns nach Dresden. Zwar wollte ich diesmal ein wenig mehr zusehen bekommen als beim letzten Ausflug, aber ich hatte ja keine Ahnung, das Dresden Sehenswürdigkeiten fast ohne Ende zu bieten hat. Erste Station war die weltberühmte Frauenkirche in der Dresdner Altstadt südlich der Elbseite. Die Kirche ist 102 Meter hoch mit einer freitragenden Sandsteinkuppel. Wem vollendeter Barock Bauten gefallen ein absolutes Muss.
Vier Tage lang schauten wir uns eine Sehenswürdigkeit nach der anderen an. Das Wetter spielte mit, so konnten wir die Tage mit Sonne und Sehenswürdigkeiten wirklich genießen. Wenn man an der Elbe sitzt, rüber zur Innenstadt schaut, fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Die Gebäude wie das Schloss in dem August der Starke regierte und der Zwinger Dresden sind nostalgisch.
Am Abend genauso schön wie am Tag. Wenn man bedenkt, dass die Stadt nach dem alliierten Luftangriff zum größten Teil zerstört war, so erfreut man sich heute daran das vieles wieder aufgebaut wurde. Diesmal war alles dabei. Natur, Wasser und eine Stadt die etwas zu bieten hat. Die Menschen freundliche und herzlich.
Das Hotel in Dresden hatten wir übers Internet gebucht. Eine Augenweide das Hotel Prinz Eugen. Service, Essen und Personal Top! Die Zimmer mit allem erdenklichen ausgestattet. Unter anderem einen Flachbildfernseher. Auch wenn wir diesen nicht oft an hatten, da wir uns lieber draußen aufgehalten haben. Das Frühstücksbuffet reichlich.
Wir hatten eigentlich vor gehabt, einen Sightseeing Marathon zu starten, aber das brachten wir nicht übers Herz. So haben sich meine Frau und ich darauf geeinigt ein zweites Mal nach Dresden zu fahren um die letzten Sehenswürdigkeiten, die wir nicht gesehen haben anzuschauen. Wohl wissend, das wir mit vier tagen nicht auskommen werden. Da muss ich unweigerlich an den Spruch denken: Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Schöne liegt so nah!